Ruhepol Folge 92
Shownotes
Ruhepol Folge 92
🎙️ Selbstzweifel sind keine Wahrheit
Warum wir an uns zweifeln, obwohl wir längst genug können
💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance.
Selbstzweifel können erstaunlich überzeugend sein. Selbst dann, wenn unsere Erfahrungen längst zeigen, dass wir kompetent sind, Herausforderungen bewältigen können und schon vieles geschafft haben.
Doch ein Zweifel ist noch kein Beweis.
In dieser Folge geht es darum, warum Unsicherheit nicht automatisch mangelnde Kompetenz bedeutet – und weshalb Selbstvertrauen nicht darin besteht, niemals an sich zu zweifeln.
Wir sprechen darüber, warum gerade reflektierte Menschen ihre Fähigkeiten häufig besonders kritisch betrachten, weshalb wir unser eigenes Innenleben mit der scheinbar souveränen Außendarstellung anderer vergleichen und was die „Illusion of Transparency“ damit zu tun hat.
Außerdem schauen wir auf das Impostor-Phänomen: Warum können selbst erfolgreiche Menschen das Gefühl haben, ihren Erfolg eigentlich nicht verdient zu haben? Warum schreiben wir Erfolge manchmal dem Glück zu, während wir Fehler sofort als Beweis gegen uns selbst verwenden?
Ein zentraler Gedanke dieser Folge lautet:
Gefühle sind real – aber sie sind nicht automatisch Fakten.
Selbstzweifel können wertvolle Hinweise geben. Sie können uns dazu bringen, genauer hinzusehen, uns vorzubereiten oder etwas dazuzulernen. Problematisch werden sie dort, wo aus Selbstreflexion Selbstabwertung wird.
Vielleicht müssen wir deshalb gar nicht darauf warten, dass unsere Zweifel irgendwann vollständig verschwinden. Vielleicht entsteht Selbstvertrauen vielmehr dadurch, dass wir handeln, obwohl noch nicht alles sicher ist.
Denn manchmal kommt das Vertrauen nicht vor dem ersten Schritt.
Es entsteht unterwegs.
🎧 In dieser Folge erfährst du unter anderem:
• warum Selbstzweifel nicht automatisch etwas über deine Fähigkeiten aussagen • weshalb Selbstvertrauen und Unsicherheit gleichzeitig existieren können • warum Vergleiche mit anderen häufig unfair sind • was hinter dem Impostor-Phänomen steckt • wie wir Gedanken von tatsächlichen Fakten unterscheiden können • wo die Grenze zwischen Selbstreflexion und Selbstabwertung liegt • warum Handeln häufig wichtiger ist als das Warten auf vollständige Sicherheit
đź’ Impuls der Folge
Gibt es etwas, das du nicht deshalb aufschiebst, weil es tatsächlich unmöglich ist – sondern weil du darauf wartest, dich vollkommen sicher zu fühlen?
Selbstzweifel dĂĽrfen mitfahren. Aber das Steuer behalten wir selbst.
💖 Danke, dass du bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance dabei bist.
Bis zur nächsten Folge. 🎙️✨ Eure Ines
Transkript anzeigen
00:00:04: Willkommen bei Ruhrpol, dein Podcast fĂĽr Inspiration und Intervalencer.
00:00:08: Warum werden uns Zweifeln?
00:00:10: Obwohl wir längst genug kommen!
00:00:12: Es gibt diese Situationen in denen wir eigentlich, in der wir eigentlich wissen müssen das etwas können.
00:00:18: Wir haben Erfahrung gesammelt, uns Wissen angeeignet, Herausforderungen bewältigt und vielleicht sogar schon mehrfach bewiesen dass wir einer bestimmten Aufgabe gewachsen sind.
00:00:27: Und trotzdem taucht plötzlich dieser leise Frage auf Kann ich das tatsächlich, was passiert wenn die Scheitere oder andere merken dass sich längst nicht so souverän bin wie nach Außenwirke?
00:00:38: Selbst Zweifel besitzen eine erstaunliche Ăśberzeugungskraft weil sie sich selten wie bloĂźe Gedanken anfĂĽhlen.
00:00:44: In dem Moment in den wir zweifeln erscheint uns das eigene Urteil voll komplausibel.
00:00:49: aus einer vorĂĽbergehenden Unsicherheit wird schneller eine vermeintliche Wahrheit ĂĽber die eigentliche ĂĽber die eigenen Person.
00:00:57: Wir denken nicht mehr, ich bin gerade unsicher.
00:00:59: Sondern ich kann das nicht!
00:01:00: Genau in dieser Stelle lohnt es sich genauer hinzuschauen.
00:01:04: Denn selbst Zweifel sind nicht zwangsläufig an Zeichen mangelnder Kompetenz.
00:01:09: Manchmal ist es sogar das Gegenteil.
00:01:11: Je mehr wir über ein Thema wissen, desto deutlich erkennen wir seine Komplexität.
00:01:15: Wir sehen mögliche Schwierigkeiten, Konsequenzen und Zusammenhänge wie jemand mit weniger Erfahrung vielleicht überhaupt gar nicht wahrnimmt.
00:01:22: Zweifels können deshalb auch einen Ausdruck von Refriktionsfähigkeit sein.
00:01:27: Wer differenziert denkt, weiĂź dass die Welt selten aus einer einzigen Antwort besteht.
00:01:32: Natürlich können Zweifel durchaus sinnvoll sein!
00:01:34: Sie können es darauf aufmerksam machen und das Informationen fehlen, dass wir etwas überprüfen oder besser vorbereiten müssen.
00:01:41: Entscheidend ist jedoch... Ob wir eine konkrete Situation hinterfragen oder beginnen, unsere gesamte Personelfrage zu stellen.
00:01:47: Zwischen Ich weiĂź noch nicht ganz genau genug darĂĽber und ich bin nicht gut genug klickt psychologisch ein erheblicher Unterschied.
00:01:55: der erste Gedanke lässt Entwicklung zu während der zweite unseren Selbstwert angreift.
00:02:01: Der Mythos vom Zweifel freien Leben.
00:02:04: Viele Menschen tragen die Vorstellungen sich selbst Zweifeln müssen irgendwann vollständig verschwinden.
00:02:09: Wir glauben, dass genügend Erfahrung, Erfolg oder persönliche Entwicklung irgendwann zu einem Zustand führen müsste in dem wir vollkommen souverän durchs Leben gehen.
00:02:18: Vielleicht warten wir sogar auf diesen einen Moment, den wir endlich spüren – jetzt bin ich angekommen!
00:02:23: Jetzt bin ich selbstbewusst, jetzt weiĂź ich genau was ich tue.
00:02:27: Doch dieser endkĂĽhltige Zustand existiert wahrscheinlich
00:02:30: nicht.".
00:02:31: Das Leben verändert sich ständig und stellt uns immer wieder vor Situationen, für die unsere bisherigen Erfahrungen nur teilweise ausreichen.
00:02:38: Wir beginnen einen neu beruflichen Abschnitt, lernen einen Menschenkern über Nebenverantwortung, veröffentlichen etwas, treffen eine wichtige Entscheidung oder bagen uns an einem Projekt dessen Ausgang wir nicht genau kennen – in solchen Situationen kann Unsicherheit zurückkehren selbst wenn wir in anderen Bereichen unseres Lebens ausgesprochen souverän sind.
00:02:56: Persönliche Entwicklung bedeutet deshalb nicht unbedingt immer weniger zu zweifeln.
00:03:01: Sie kann vielmehr bedeuten, dass wir lernen Zweifel auszuhalten und ihn automatisch die Kontrolle ĂĽber unser Verhalten zu ĂĽberlassen.
00:03:08: Genau darin liegt ein entscheidender Unterschied!
00:03:10: Wir verschwenden manchmal staunlich viel Lebenszeit damit darauf zu warten uns bereit zu fĂĽhlen.
00:03:16: Ich möchte erst genügend Selbstvertrauen besitzen und danach handeln.
00:03:21: Psychologisch ansteht Selbstvertrauen jedoch häufig genau dann in der umgekehrten Reihenfolge, wir handeln zunächst mit einer gewissen Unsicherheit machen eine Erfahrung und stellen anschließend fest dass wir mit der Situation umgehen können.
00:03:33: aus dieser Erfahrung entwickelt sich nach und nach das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
00:03:37: wer darauf wartet keinerlei Angst mehr vor dem Wasser zu haben bevor er schwimmen lernt könnt ihr sehr lange am Beckenrand sitzen.
00:03:45: Irgendwann muss man ins Wasser, natürlich vorbereitet vielleicht mit Unterstützung und zunächst dort wo man stehen kann.
00:03:52: aber die eigentliche Erfahrung entsteht erst im Wasser.
00:03:56: Selbstweifel dĂĽrfen mitfahren Aber nicht lenken.
00:04:00: Ich finde das Bild eines Beifahrers der Passend.
00:04:02: Stellen wir uns vor Wir sitzen an Steuer unseres eigenen Lebens.
00:04:06: Unsere Zweifel sitzen neben uns und kommentieren die Fahrt.
00:04:10: Sie fragen vielleicht, ob wir wirklich richtig abgebogen sind.
00:04:14: Ob wir uns nicht überschätzen oder ob es nicht sicherer wäre wieder umzukehren?
00:04:19: Wir mĂĽssen diesen Beifahrer nicht aus dem Auto werfen!
00:04:22: Wir müssen auch nicht während der gesamten Fahrt mit ihm diskutieren.
00:04:26: Wir können ihn wahrnehmen dass er da ist und trotzdem selbst entscheiden, wohin wir fahren.
00:04:30: Selbstweifel werden erst dann zum Problem wenn wir ihnen das Steuer ĂĽberlassen.
00:04:35: Das veränderte unseren Blick auf Mut.
00:04:37: Mut bedeutet nicht vollkommen angstfrei zu sein, ein Mensch kann sehr mutig handeln und gleichzeitig groĂźe Angst entfinden.
00:04:44: ebenso bedeutet Selbstvertrauen nicht niemals an sich zu zweifeln.
00:04:47: Ein wesentlich stabileres Selbstvertrauen entsteht möglicherweise erst dann wenn wir sagen können ich bin gerade unsicher aber ich vertraue darauf dass ich mit dieser Unsicherheit umgehen kann.
00:04:59: Warum alle anderen scheinen da wissen was sie tun?
00:05:02: Ein groĂźer Teil dieser Selbstweifel entsteht durch Vergleiche.
00:05:05: Dabei vergleichen wir allerdings zwei völlig unterschiedliche Perspektiven miteinander, unser eigenes Inleben mit den äußeren Erscheinungsbilden anderer Menschen.
00:05:13: Von uns selbst kennen wir jede Unsicherheit.
00:05:15: Wir wissen wie nervös wir vor einem wichtigen Termin waren Wie lange sie über eine Nachricht nachgedacht haben, wie oft wir eine Entscheidung hinterfragt haben und wie viele Gedanken uns nachts beschäftigt haben.
00:05:26: Von anderen Menschen sehen wir meistens nur einen kleinen Ausschnitt.
00:05:29: Wir sehen den souveränen Auftritt, die fertige Präsentation das veröffentlichte Buch.
00:05:34: Die berufliche Position oder die scheinbar mĂĽhelos getroffene Entscheidung.
00:05:39: was vorher in diesen Menschen stattgefunden hat können wir nicht sehen.
00:05:42: Dadurch entsteht ein ausgesprochen und fairer Vergleich.
00:05:46: Wir vergleichen die ungeschnittenen Innenansicht unseres eigenen Lebens mit der bearbeiteten Außenansicht eines anderen Menschen Und irgendwann glauben wir tatsächlich, eine andere hätten eine Art Bedienungsanleitung für das Leben erhalten die uns selbst offenbar fehlt.
00:06:03: Dabei kennt ihr lediglich ihre Unsicherheiten nicht.
00:06:05: Interessant ist in diesem Zusammenhang ein psychologischer Effekt der als Illusion of Transparency also als Illusion der Transparens bezeichnet wird.
00:06:15: Menschen meigen dazu sich zu überschätzen wie deutlich andere ihre inneren Zustände erkennen können.
00:06:23: Wenn wir nervös sind, glaubt ihr beispielsweise häufig jeder mischt unsere Nervosität bemerken.
00:06:28: Wenn wir uns unsicher fĂĽhlen haben wir den Eindruck diese Unsicherheit seins regeln recht ins Gesicht geschrieben.
00:06:34: Für und selbst ist das Gefühl schließlich sehr präsent.
00:06:36: andere Menschen nehmen davon jedoch häufig wesentlich weniger wahr als wir vermuten.
00:06:41: Gleichzeitig passiert etwas beinahe Gegenteiliges.
00:06:44: Wir sehen bei anderen deren inneren Unsicherheit nicht und interpretieren die äußere Ruhe deshalb schnell als tatsächlich innere Sicherheit.
00:06:53: So entsteht eine merkwürdige Verzerrung, wir erleben hundert Prozent unserer eigenen Gedanken, Ängste und Zweifel sehen von den eigenen Vorgängen andere Menschen jedoch mal einen winzigen Ausschnitt.
00:07:07: das kann dazu führen dass sich jeder für unsicherheitensunsicherheit hält als die menschen um ihn herum wenn er folgt die Zweifel nicht beseitigt.
00:07:18: Besonders deutlich zeigt sich diese Diskrepanz beim sogenannten Imposto-Phänomen.
00:07:23: Menschen können objektiv erfolgreich und kompetent sein, und trotzdem das Gefühl haben, ihren Erfolg eigentlich nicht verdient zu haben.
00:07:29: Positive Ergebnisse werden dann beispielsweise mit Glück, Zufall oder ungünstigen Umständen erklärt, während Fehler sofort als Beweise für eigene vermeintliche Unfähigkeit gewertet werden.
00:07:42: Darin steckt eine interessante Asymetry.
00:07:45: Wenn etwas gelingt, sagen wir ich hatte GlĂĽck.
00:07:48: Wenn etwas misslinkt, sagen Wir Ich wusste doch dass ich es nicht kann.
00:07:53: Auf diese Weise bekommen Selbstweifel immer neues Material während die Beweise für die eigene Kompetenz systematisch relativiert werden.
00:08:00: auch deshalb verschwinden Zweifeln nicht zwangsläufig mit zunehmenden Erfolg.
00:08:04: Ein Mensch kann beruflich aufsteigen, Anerkennung erhalten oder ein groĂźes Projekt verwirklichen und sich trotzdem fragen wann jemand entdeckt wird dass er angeblich gar nicht so kompetent ist.
00:08:18: Die entscheidende Frage lautet deshalb irgendwann nicht mehr wie kann ich verhindern jemals wieder an mir zu zweifeln?
00:08:24: Viel interessant ist die frage warum glaube ich meinen Zweifel manchmal mehr als mein tatsächlichen Erfahrungen?
00:08:31: vielleicht liegt genau hier die eigene Der eigene wichtige Gedanke im Umgang mit Selbstzweifel, unsere Gedanken besitzen keine automatische Beweiskraft.
00:08:42: Unsere GefĂĽhle sind real und verdienen Aufmerksamkeit aber sie sind nicht immer eine objektive Beschreibung der Wirklichkeit.
00:08:49: Deshalb kann es hilfreich sein selbst Zweifel gelegentlich fĂĽr eine Behauptung zu behandeln die ĂĽberprĂĽft werden muss.
00:08:56: wenn ein gedanke auftaucht ich kann das nicht können wir uns fragen welche konkrete Belegungen sprecht eigentlich dafür?
00:09:03: Und welche dagegen?
00:09:05: Vielleicht sagt der Zweifel, du bist dafĂĽr nicht erfahren genug.
00:09:09: Gleichzeitig sagt er in nĂĽchterner Blick dass wir seit Jahrzehnten in diesem Bereich arbeiten.
00:09:15: vielleicht behauptet er das interessiert niemanden obwohl wir bereits positive Rückmeldungen bekommen haben oder er sagt Du bist noch nicht bereit obwohl wir ähnliche Situation mehrfach in der Vergangenheit erfolgreich bewältigt haben.
00:09:28: eine solche Überprüfung soll selbst zweifel nicht schön reden.
00:09:32: Wenn tatsächlich Wissen fehlt, können wir es erwerben.
00:09:35: Wenn Vorbereitung notwendig ist, können Sie uns vorbereiten.
00:09:38: Wenn wir ein Fehler gemacht haben, können sie daraus lernen.
00:09:41: Aber wir müssen aus einer konkreten Schwäche kein Urteil über unseren gesamten Wert oder unsere gesamte Person machen!
00:09:52: Deshalb möchte ich selbst Zweifel auch nicht grundsätzlich negativ darstellen... Ein Mensch, der niemals etwas hinterfragt ist nicht automatisch besonders selbstbewusst.
00:10:00: Selbstreflektion gehört zur persönlichen Entwicklung.
00:10:03: Zweifel können uns dafür schützen vor schnell zu handeln und sie können uns helfen unsere Fähigkeit realistischer einzuschätzen.
00:10:10: Die entscheidende Grenze verläuft zwischen Selbstreflexion und Selbstbewertung.
00:10:16: Wir dürfen Fehler analysieren ohne uns selbst zum Fehler zu erklären.
00:10:21: wir dürfen unsicher sein ohne unsere Unsicherheit unserer Identität zu machen.
00:10:27: Vielleicht gibt es gerade in deinem Leben etwas, dass du schon länger vor dir hinschiebst.
00:10:32: Eine Entscheidung ein Gespräch Ein Projekt eine Bewerbung eine Veränderung oder etwas ganz Persönliches.
00:10:40: vielleicht sagst du dir immer wieder das du anfangen wirst sobald Du dich sicherer fĂĽhlst.
00:10:47: dann könnte es interessant sein die Reihenfolge einmal umzudrehen nicht darauf zu warten dass zuerst das Selbstvertrauen kommt und danach der erste Schritt sondern einen überschaubaren ersten Schritt machen und beobachten, was daraus entsteht.
00:11:03: Und vielleicht müssen unsere Selbstzweifel gar nicht erst vollständig besiegen!
00:11:07: Sie dĂĽrfen auftauchen, sie dĂĽrfen Fragen stellen... Manchmal dĂĽrfen wir uns sogar auf etwas Wichtiges hinweisen.
00:11:15: Aber sie sollten nicht darüber entscheiden wie groß wir denken welche Möglichkeiten die angreifen und welchen Wege einschlagen.
00:11:22: Danke dass du heute bei Ruhe holt.
00:11:24: dabei warst dein Podcast Inspiration und innere Balance.
00:11:28: Bis zum nächsten Mal, eure Ines.
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