Ruhepol Folge 68

Shownotes

Ruhepol – Folge 68 „Aufblühen statt funktionieren – Die Kunst des Flourishing“

Was passiert eigentlich, wenn wir im Außen funktionieren — aber uns im Inneren immer weiter von uns selbst entfernen?

In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir über das, wonach sich gerade so viele Menschen sehnen: mehr Lebendigkeit, mehr Echtheit, mehr innere Verbindung.

Es geht um das psychologische Konzept des Flourishing — also um echtes inneres Aufblühen — und darum, warum Erfolg allein uns oft nicht erfüllt.

Ich teile Gedanken über: ✨ emotionale Erschöpfung ✨ Selbstoptimierung und Leistungsdruck ✨ das „falsche Selbst“ nach Donald Winnicott ✨ die Sehnsucht nach Ruhe, Sinn und Authentizität ✨ kleine Rituale, die unsere Seele stärken können ✨ intuitive Lebensweise statt permanenter Kontrolle

Vielleicht müssen wir nicht ständig mehr leisten, um erfüllt zu sein. Vielleicht dürfen wir wieder lernen, uns selbst zu spüren.

Diese Folge ist eine Einladung, dich daran zu erinnern, dass du kein Projekt bist, das permanent verbessert werden muss — sondern ein Mensch, der lebendig sein darf.

Empfehlungen & kleine Impulse zum Thema „Flourishing“:

✨ Starte den Tag langsamer Nicht sofort zum Handy greifen. Lieber erst bewusst ankommen, atmen, Tee oder Kaffee trinken und den eigenen Gedanken Raum geben.

✨ Kleine Rituale statt großer Vorsätze Fünf Minuten Ruhe wirken oft nachhaltiger als überfordernde Selbstoptimierungspläne.

✨ Bewegung ohne Leistungsdruck Spaziergänge, leichtes Yoga, bewusstes Dehnen oder einfach frische Luft helfen dem Nervensystem oft mehr als permanenter Leistungszwang.

✨ Weniger Reizüberflutung Nicht jede Nachricht muss sofort beantwortet werden. Nicht jeder Input ist wichtig. Mentale Ruhe ist heute ein echter Luxus geworden.

✨ Wieder mehr spielen Kreativität, Musik, Schreiben, Zeichnen, Tanzen oder Dinge tun, die keinen „Nutzen“ erfüllen müssen, stärken das Gefühl von Lebendigkeit.

✨ Intuitiver leben Nicht ständig kontrollieren, optimieren oder analysieren. Manchmal entsteht innere Balance genau dort, wo wir weicher mit uns selbst werden.

✨ Bewusst genießen Essen, Gespräche, Musik, Reisen oder Natur wieder langsamer wahrnehmen. Genuss ist kein Luxus — sondern psychische Regeneration.

✨ Sich echte Ruhe erlauben Nicht jede Pause muss „verdient“ werden.

✨ Fragen für den Alltag: • Was hat mir heute Energie gegeben? • Wann habe ich mich wirklich lebendig gefühlt? • Wo war ich ganz bei mir selbst? • Was darf leichter werden?

Buchempfehlungen: 📖 Donald Winnicott – Vom Spiel zur Kreativität 📖 Corey Keyes – Flourishing 📖 Brené Brown – Die Gaben der Unvollkommenheit 📖 Eckhart Tolle – Jetzt! Die Kraft der Gegenwart 📖 Rick Hanson – Das Gehirn eines Buddha

Danke, dass du Teil von „Ruhepol“ bist. 🤍

Ich wünsche dir beim Hören einen ruhigen Moment nur für dich. 🤍

Transkript anzeigen

00:00:07: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ruhrpol.

00:00:10: Leider musste die neue Folge von Ruhrpol etwas warten – ich war erkältet und meine Stimme blieb zeitweise komplett weg.

00:00:17: Zusätzlich hatte ich mit einem gutartigen Lagerungsschwindel in Folge einer vestibulären Störung im Innenort zu kämpfen, wodurch starke Drehschwindelattacken entstanden sind.

00:00:26: gerade diese Momente, in denen plötzlich alles in Schwanken gerät und selbst das eigene Gleichgewicht nicht mehr selbstverständlich erscheint!

00:00:34: haben mir doch einmal deutlich gezeigt, wie sensibel Körper und Nervensystem eigentlich auf Belastung reagieren können.

00:00:40: Durch gezielte Gleichtgewichtsübungen konnte ich die Balance langsam wieder herstellen und den Schwindel zum Glück lindern!

00:00:47: Wenn seit längerem Spanienaufenthalt wieder am Lande – und vielleicht war es am Ende tatsächlich eine Mischung aus Reiserschöpfung, Reizüberflotung, körperliche Anspannung und Stress Oft merkt man erst nach intensiven Phasen, wie viel der Körper im Hintergrund verarbeitet hat.

00:01:03: Man funktioniert zunächst einfach weiter bis irgendwann ein Punkt erreicht ist an dem das Nervensystem eine Pause einfordert.

00:01:12: Diese Erfahrung hat mir noch einmal bewusst gemacht, wie eng innere Ruhe, Gesundheit und Balance tatsächlich miteinander verbunden sind.

00:01:20: Umso dankbarer bin ich jetzt dass es inzwischen langsam wieder bergauf geht und dass auch meine Stimme Stück für Stück zurückkehrt.

00:01:27: Vielleicht passt genau deshalb eine ruhige Rückkehrfolge gerade besser als jede perfekte geplante Episode?

00:01:35: Dies ist eine Folge über innere Lebendigkeit, Selbstoptimierung des falsches selbst, mentale Erschöpfung und die Frage warum viele Menschen funktionieren aber nicht mehr wirklich aufblühen.

00:01:47: Danke für eure Geduld!

00:01:48: Aufblüten statt funktionieren – Die Kunst ist flourishing.

00:01:52: Genau darüber möchte ich heute sprechen über ein Begriff aus der positiven Psychologie, der in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit bekommt.

00:01:59: Flourishing aufblühen!

00:02:01: Der amerikanische Psychologe Cory Case beschreibt diesen Zustand als das Gegenteil vom Inneren aufblügen.

00:02:07: Florishing bedeutet nicht ständig glücklich oder euphorisch zu sein.

00:02:11: es bedeutet vielmehr sich verbunden zu fühlen mit sich selbst und anderen Menschen und dem eigenen Leben.

00:02:18: Besonders spannend finde ich, dass er von psychischen Vitaminen spricht.

00:02:21: Kleine Dinge die unsere Seele nähern!

00:02:25: Keine riesigen Lebensveränderungen keine Selbstoptimierungsprogramme sondern kleine wiederkehrende Erfahrungen die uns langfristig stärken.

00:02:33: dazu gehören fünf zentrale Bereiche Lernen helfen, Verbindung schaffen, Sinn erleben und spielen.

00:02:41: Und genau dieser letzte Punkt wird oft unterschätzt.

00:02:44: Spielen, Leichtigkeit, Neugier, Dinge tun die keinen Zweck erfüllen müssen.

00:02:49: Erwachsene verlieren das häufig im Alltag.

00:02:52: alles muss effizient sein produktiv und sinnvoll verwertbar.

00:02:57: doch unsere Züche braucht mehr als funktionieren.

00:02:59: sie braucht auch Lebendigkeit.

00:03:00: Vielleicht ist genau das der Grund, warum viele Menschen trotz erfolgt erschöpft wirken.

00:03:05: Weil sie verlernt haben kleine mürzinnale Nährstoffe in ihren Alltag mit einzubauen.

00:03:11: Das Interessante daran unser Gehirn verändert sich nicht durch einzelne große Glücksmomente sondern durch Wiederholungen Durch kleine täglich Erfahrungen durch Rituale.

00:03:21: Deshalb wirken winzige Veränderung oft stärker als radikale Vorsätze Nicht eine Stunde meditieren vielleicht erst mal fünf Minuten Stille Nicht sofort das komplette Leben verändern.

00:03:33: Vielleicht erst mal wieder einen kleinen Spaziergang ohne Handy machen, nicht perfekt gesund leben.

00:03:38: vielleicht erstmal bewusster Frühstücken.

00:03:41: Man sollte immer etwas weniger tun als man sich eigentlich zutraut.

00:03:44: also lieber acht Minuten achtsamkeit statt zehn.

00:03:47: warum?

00:03:47: weil Motivation erhalten bleibt.

00:03:50: dann wenn ich sofort überfordern.

00:03:52: Menschen scheitern selten an fehlender Motivations.

00:03:55: sie scheitert oft an zu hohen Hürden.

00:03:58: Flourishing entsteht nicht durch Druck, sondern durch freundliche Konsequenzen.

00:04:02: Und vielleicht dürfen wir uns deshalb öfter fragen... Was hat mir heute wirklich gut getan?

00:04:09: Wann habe ich mich lebendig gefühlt?

00:04:11: Welche kleinen Momente haben wir Energie gegeben stattgenommen?

00:04:15: Wo hab' ich mich verbunden

00:04:16: gefühelt?!

00:04:17: Wann hab' Ich zuletzt einfach nur gespielt, gelacht oder gestaunt!

00:04:20: Gerade in einer Zeit voller Reizüberflutung und Leistungsdruck und permanente Erreichbarkeit wirkt dieses Thema fast wie ein stiller Gegenentwurf.

00:04:31: Weniger funktionieren, mehr fühlen, weniger optimieren – mehr erleben!

00:04:36: Und vielleicht beginnt Aufblühen gar nicht mit einem so großen Neuanfang sondern mit einer kleinen bewussten Entscheidung mitten im Alltag?

00:04:43: Aufblöen ist kein Ziel das man erreicht.

00:04:45: es ist ja eine Beziehung zum eigenen Leben.

00:04:49: Was könnte heute für dich einen kleiner emotionaler Vitamin Moment sein?

00:04:54: In einer Zeit in der Selbstreflexion, fast schon als Ideal gilt, analysieren wir uns mehr den Jehe.

00:05:00: Wir sprechen über Persönlichkeitsentwicklung, Muster-, Trigger-, Selbstoptimierung und mentale Gesundheit.

00:05:08: Viele Menschen wissen heute erstaunlich viel über sich selbst und fühlen sich gleichzeitig fremd.

00:05:13: Der zycheanalytische Begriff des falschen Selbs geprägt von Donald Winnicott beschreibt genau dieses Phänomen – gemeint ist damit keine Lüge und keine bewusste Täuschung, sondern ein Selbst das sich über Jahre angepasst hat.

00:05:27: Ein Selbst das funktioniert kontrolliert und diszipliniert ist.

00:05:32: Manche Menschen lernen sehr früh Erwartungen zu erfüllen.

00:05:35: sie werden gelobt dafür Disziplinier zu sein sich anzupassen und so entsteht Schritt für Schritt ein Leben dass nach außen hin stimmig wirkt während die eigenen Bedürfnisse immer leiser werden.

00:05:46: Vielleicht kennen viele dieses Gefühl, man organisiert den Alltag arbeitet erledigt Aufgaben reflektiert sich selbst spricht vernünftig über Gefühle und spürt trotzdem eine seltsame innere Distanz als würde man das eigene Leben manchmal nur noch durch eine Glarscheibe beobachten.

00:06:04: nicht jede Selbstreflexion führt automatisch zur echter Selbstnähe.

00:06:09: Man kann sich analysieren Ohne sich wirklich zu begegnen, man kann sich optimieren und sich dabei immer weiter von dem entfernen was spontan lebendig unauthentisch ist.

00:06:20: Viele Menschen haben gelernt sich selbst wie ein Projekt zu behandeln.

00:06:23: ständig gibt es etwas zu verbessern den Körper die Ernährung die Karriere Beziehungen die mentale Stärke die eigene Wirkung nach außen.

00:06:31: Selbst Ruhe wird heute oft optimiert Selbst Achtsamkeit wird zur Leistung Selbst Erholung bekommt plötzlich Regeln Und genau dort entsteht manchmal etwas Paradoxes.

00:06:41: Je stärker wir versuchen, die beste Version unserer selbst zu werden, desto weiter entfernen wir uns möglicherweise von unserem eigentlichen Wesen!

00:06:49: Wenn das wahre Selbst entsteht selten unter Druck.

00:06:53: Es zeigt sich oft in unbewachten Momenten wenn wir lachen ohne kontrolliert zu wirken, wann wir die Zeit vergessen, wenn wir kreativ werden, wenn Wir berührt sind und wenn wir mehr sitzen Musik hören schreiben durch fremde Städte laufen oder einfach schweigend nebenan Menschen sitzen, bei denen wir nichts darstellen müssen.

00:07:12: Vielleicht sehen sich deshalb heute sehr viele Menschen so stark nach Echtheit.

00:07:16: Viele Menschen haben heute einfach keine Lust mehr auf Disziplinen.

00:07:19: Sie haben die Nase voll von einverständnisvollen Disziplin das jahrelang mit Kontrolle verwechselt wurde.

00:07:25: Gerade Menschen die früher extrem diszipliniert waren leistungsorientiert kontrolliert zuverlässigt geraten irgendwann an einem Punkt, an dem sie das innere System nicht mehr nur als Struktur Sehen, sondern sich nach Sinn, Ruhe und emotionaler Nähe und Verhaftigkeit sehen.

00:07:42: Gerade sensible, kreative oder reflektierte Menschen merken irgendwann ein Leben voller Pflichten ist noch lange kein erfülltes Leben.

00:07:50: Und deshalb entsteht momentan gesellschaftlich dieser Gegentrend mehr Ruhe, Slow Living, bewusste Reisen, Auszeiten, mentale Gesundheit, Sinn-Suche statt Dauerdruck.

00:08:01: Wieder haben ständig Dieten gemacht, Kalorien gezählt sich essen verboten emotional gegen Hunger gearbeitet in Körper kontrollieren wollen.

00:08:08: Essen moralisiert gut oder schlecht und Stress funktioniert statt es zu genießen.

00:08:14: Gerade jahrelanger Druck erzeugt häufig das Gegenteil der Mensch verliert das natürliche Gefühl für Hunger Sättigung und Genuss.

00:08:21: Deshalb sieht man heute auch ein Wandel weg von extrem Dieten was Leute heute unbewusst Disziplinen nennen, hin zu intuitiveren Essen, Balance, Genuss, Mental Health und einem entspannteren Umgang mit der Ernährung.

00:08:34: Denn Essen ist nicht nur ein Treibstoff es ist auch Emotionen, Kultur, Belohnungen, Gemeinschaft und Lebensqualität.

00:08:41: Selbsterkenntnis gilt heutzutage.

00:08:43: wer sich reflektiert ist offen für Feedback und kann sich selbst realistisch einschätzen Und scheint gut gerüstet für Beziehungen, persönliche Entwicklungen und psychische Gesundheit.

00:08:55: Doch es lohnt sich genauer hinzuschauen und zwar nicht um den Ideal der Selbsterkenntnis zu widersprechen sondern um zu zeigen dass die Sache doch komplizierter ist.

00:09:03: Dommeltlinikort hat zwischen dem Warn- und dem Falschen selbst unterschieden.

00:09:06: damit meinte er nicht gut oder schlecht sondern lebendig oder angepasst.

00:09:10: das wahre Selbst zeigt sich dort wo Menschen spontan fühlen spielen kreativ sein können also dort wo sie sich authentisch erleben.

00:09:19: Das falsche selbst dagegen entsteht aus Anpassung.

00:09:21: Es hilft, Erwartungen zu erfüllen und zu funktionieren dazu zu gehören.

00:09:25: in gewissen Maße ist das normal und notwendig damit soziales Zusammenleben gelingt.

00:09:30: problematisch wird es dort wo diese angepasste Seite des innerer Leben vollständig überdeckt pflegeleicht und aufmerksam.

00:09:38: man denke nur an eine Person die schon früh gelernt hat sich gut anzupassen.

00:09:42: dieser Person ist ein Sinnbild für Menschen die gelernt haben emotional Intelligenz überleben Dabei aber teilweise den Zugang zu ihrem ursprünglichen Selbstverloren haben.

00:09:53: Als Kind war sie oder eher aufmerksam vernünftig pflegeleicht, sie oder er spürte schnell was ihr umfällt von die Erwartete und richtete sich danach wofür sie in der Konsequenz für ihre Stärke oder Reife und ihr Einführungsvermögen gelobt wurde.

00:10:10: Ihre eigenen Bedürfnisse und Nötetraten dabei in den Hintergrund ohne dass sie dies bewusst als Verlust erlebte.

00:10:16: Später als Erwachsene kann sie sehr klar über sich sprechen, sie wird reflektiert und emotional versiert.

00:10:22: Sie erkennt ihre typischen problematischen Verhalten- und Beziehungsmuster Kann ihre Gefühle und inneren Konflikte benennen.

00:10:29: Dennoch stellt sich bei ihr immer wieder ein Leiser Zweifel ein.

00:10:32: In entscheidenden Momenten beispielsweise mit Nähe oder Freude zu entstehen scheint, bleibt sie seltsam unbeteiligt als würde sie sich selbst von außen beobachten.

00:10:41: Als erlebe man sich nicht richtig, als wäre man irgendwie abgeschnitten.

00:10:45: Vor dem Hintergrund ihrer Biografie ließe sich aus wittkonianischer Perspektive vermuten dass hier ein gut funktionierendes angepasstes Selbst das psychische Überleben lange Zeit gesichert hat während der spontane lebendige Selbst jedoch weniger Raum bekam.

00:11:02: Auf das Thema Selbsterkennnis übertragen heißt es, nicht jede Selfreflexion führt automatisch näher zu sich selbst.

00:11:09: Man kann sich sehr genau analysieren und seine Muster, Motive und Schwächen benennen, sich dabei aber innerlich fremd bleiben.

00:11:15: Wir müssen nicht unser Leben permanent optimieren und stattdessen wieder anfangen ist interessiert und intensiver zu erleben.

00:11:22: Vielleicht ist genau das auch der Grund warum manche Menschen eine stille Form von Charisma ausstrahlen.

00:11:28: Nicht weil sie besonders laut, perfekt oder beeindruckend sind sondern weil sie spürbar bei sich selbst sind.

00:11:34: Echtheit wirkt oft magnetisch als jede inszenierte Selbstoptimierung.

00:11:38: Diese Folge ist eine Einladung dich daran zu erinnern dass du kein Projekt bist das permanent verbessert werden muss Sondern ein Mensch der lebendig sein darf für echte Freude für Impulse ohne Selbstkontrolle für Kreativität Für einen Gefühl von innerer EchTheit.

00:11:55: Ich danke dir, dass du heute wieder bei Ruhrpul dabei warst.

00:11:58: Bis zur nächsten Folge eurer Ines!

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