Ruhepol Folge 74
Shownotes
Ruhepol – Folge 74
Wenn der Sommer uns verändert
Ayurveda, Hitze und die Kunst, innerlich kühl zu bleiben
Warum fühlen wir uns an heißen Tagen manchmal gereizt, erschöpft oder unruhig – obwohl die Sonne scheint und der Sommer eigentlich als schönste Zeit des Jahres gilt?
In dieser Folge von Ruhepol werfen einen Blick auf die jahrtausendealte Gesundheitslehre des Ayurveda. Du erfährst, welche Rolle das Pitta-Dosha spielt, warum unser Organismus im Sommer besonders gefordert ist und wie kleine Rituale dabei helfen können, innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu bewahren.
🎙️In dieser Folge erfährst du:
- warum Hitze unser Nervensystem beeinflusst und Gereiztheit verstärken kann
- was Ayurveda unter den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha versteht
- weshalb das Pitta-Dosha im Sommer besonders aktiv ist
- wie Ernährung und Getränke den Körper an heißen Tagen unterstützen können
- warum warmer Minztee oft erfrischender wirkt als eiskalte Getränke
- welche Düfte nach ayurvedischer Lehre kühlend und entspannend wirken
- wie Wasseranwendungen Körper und Geist neue Frische schenken können
- weshalb kleine Pausen oft wirkungsvoller sind als noch mehr Leistung
- eine geführte Meditation: „Ein Ort der wohltuenden Kühle“
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Vielen Dank, dass du dir Zeit für dich selbst genommen hast.💖
Ich wünsche dir einen leichten, achtsamen und entspannten Sommer.
Alles Liebe Deine Ines🌸
Transkript anzeigen
00:00:04: Ja willkommen bei Ruhrpult, deinem Podcast für Inspiration und innere Balance.
00:00:09: In der Sommer uns verändert Ayurveda, Hitze und die Kunst innerlich kühl zu bleiben.
00:00:14: Kennst du das?
00:00:15: Eigentlich scheint die Sonne.
00:00:16: alle sagen wie wunderschön das Wetter ist Und trotzdem fühlst Du Dich gereizt!
00:00:21: Du schläfst schlechter Dein Geduldsfaden wird kürzer Du bist schneller erstöpft und fragst dich warum Dir selbst Kleinigkeiten plötzlich so viel werden.
00:00:30: Vielleicht liegt das gar nicht an dir, vielleicht reagiert ein Körper einfach genauso wie er reagieren soll.
00:00:36: Als ich die Tage durch Paris ging, fiel mir etwas auf – die Straßencafés lagen im Schatten, an der Szenen weht eine leichte Prise.
00:00:42: in den Gärten suchten Menschen die Kühle unter den Bäumen.
00:00:45: Niemand hat es eilig als würde die Stadt dann heißen Tagen ganz selbstverständlich einen Gang zurückschalten.
00:00:50: Stattdessen passten sie sich ihren Rhythmus ganz selbstständig dem Sommer an!
00:00:54: Heute nehmen wir uns Zeit für eine Jahrtausend alte Gesundheitslehre, die erstaunlich aktuell
00:00:59: ist.".
00:01:00: Wir sprechen über Ayurveda, über das sogenannte Peter-Doscha.
00:01:04: Über die Frage warum Hitze nicht nur unseren Körper sondern auch unsere Gedanken verändert wie an decken kleine Rituale mit denen du selbst einen heißen Sommertagen wieder mehr Ruhe unterholen finden kannst.
00:01:15: Mach es dir bequem vielleicht mit einer Tasse T dann beginnen wir.
00:01:20: Warum Hitze unserer Persönlichkeit verändert?
00:01:23: Viele Menschen glauben ich bin einfach schlecht gelaunt doch unser Gehirn funktioniert nicht unabhängig von unserem Körper.
00:01:30: Unsere Umgebungstemperatur verändert zahlreiche Prozesse.
00:01:33: Das Herz schlägt schneller, die Blutgefäße erweitern sich, der Körper produziert Schweiß.
00:01:39: Er versucht mit aller Kraft seine Temperatur konstant bei ungefähr sieben und dreißig Grad zu halten – das kostet Energie!
00:01:46: Deshalb fühlen wir uns oft müde, unser Konzentrationen sinkt.
00:01:49: Wir reagieren impulsiver, Studien zeigen sogar das Aggressionen Streitigkeiten und Gereiztheit während Hitzewellen messbar zunehmen.
00:01:56: Unser Nervensystem arbeitet dauerhaft auf Hochtouren.
00:01:59: Man könnte sagen der Körper beschäftigt sich den ganzen Tag damit nicht zu überhitzen.
00:02:04: Für alles andere bleibt weniger Kraft.
00:02:06: Ayurveda eine Medizin des Gleichgewichts.
00:02:09: Es entstand vor über fünftausend Jahren in Indien.
00:02:12: Das Wort setzt sich zusammen aus Ayus, Leben und Weder Wissen.
00:02:16: Es bedeutet also das Wissen vom Leben.
00:02:18: Im Ayurveda steht nicht die Krankheit im Mittelpunkt sondern das Gleichgewicht.
00:02:23: Jeder Mensch besitzt nach dieser Lehre eine individuelle Grundkonstruktion.
00:02:28: sie setzt sich aus drei Kräften zusammen Watter Peter und Kappa.
00:02:33: Sie beschreibt unterschiedliche Energieprinzipien Die nach ayurvedischer Auffassung Körper- und Geist beeinflussen.
00:02:40: Butter, Luft und Etat steht für Bewegung, Kreativität und Flexibilität.
00:02:44: Menschen mit viel Watter gelten oft als lebhaft, ideenreich und sensibel.
00:02:48: Gerätwatte aus dem Gleichgewicht können Unruhen, Nervosität, Schlafprobleme oder Trocknerhaut auftreten.
00:02:54: Peter Feuer- und etwas Wasser stehen für Stoffwechsel, Energie und Transformation.
00:02:59: Peter Typen werden als zielstrebig organisiert und entscheidungsfreulich
00:03:03: beschrieben.".
00:03:04: Ein Überschuss kann sich nach ayurvedischer Lehre, in Gereiztheit, Hitzegefühl, Entzündungen oder Sodbrenn zeigen.
00:03:11: Kappa Erde und Wasser steht für Stabilität, Ruhe und Ausdauer.
00:03:15: Kappermenschen gelten als gelassen, fürsorglich und zuverlässig.
00:03:19: Beim Ungleichgewicht können Trägheit, Antriebslosigkeit oder Gewichtsunnahme auftreten.
00:03:24: Im Ayurveda geht man davon aus dass jeder Mensch eine individuelle Mischung aller drei Dorschers besetzt.
00:03:30: Meist sind ein oder zwei Stärke ausgeprägt.
00:03:33: Ziel ist es nicht ein Doscher zu verändern, sondern sie möglichst im Gleichgewicht zu halten.
00:03:39: Heute beschäftigen wir uns mit Peter – das Feuer in uns!
00:03:42: Peter steht für Feuer, Transformation, Verdauung, Konzentration, Intelligenz, Tatkraft.
00:03:48: Menschen mit viel Peter sind oft zielstrebig, organisiert, perfektionistisch.
00:03:52: Sie übernehmen Verantwortung und bringen Projekte zu Ende.
00:03:56: Doch jedes System besitzt eine Schattenseite.
00:03:58: Zuviel Feuer wird zur Hitze Und genau das passiert im Hochsommer.
00:04:03: Dann zeigt sich Peter häufig durch Ungeduld, Reizbarkeit, Perfektionismus, Wut, Hautprobleme schwitzen, Sodbrennen oder innere Unruhe.
00:04:12: Vielleicht kennst du das?
00:04:13: Eigentlich passiert nichts Besonderes aber plötzlich reicht eine Kleinigkeit und du reagierst viel heftiger als sonst!
00:04:20: Warum Gegensätze heilen?
00:04:22: Eines der wichtigsten Prinzipien des Ayurveda lautet gleiches Versteck Gleiches gegen Sätze gleichen aus.
00:04:28: Hitze wird also nicht mit noch mehr Hitze behandelt sondern mit Kühlung.
00:04:33: Das gilt nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für die Gedanken, Gespräche Bewegung Musikfarben Gerüche und sogar für unseren Tagesrhythmus.
00:04:43: Essen als Medizin.
00:04:45: An heißen Tagen arbeitet unser Verdauungssystem anders.
00:04:48: Schwere Mahlzeiten belastenden Körper zusätzlich.
00:04:50: Ayurveda empfiehlt deshalb viel Wasser trinken Gurken, Fenchel, Zucchini, grünes Blatt Gemüse, Kokoswasser, Wassermelone, Heidelbergen, Mango, Minze, Koriander und leichte Reißgerichte.
00:05:02: Weniger geeignet sind dagegen sehr scharfes Essen, viel Kaffee, Alkohol, sehr fettige Speisen und große Portionen spät am Abend.
00:05:09: Dabei geht es überhaupt gar nicht um Verbote sondern darum den Körper zu unterstützen in dieser Hinsicht.
00:05:17: Die überraschende Wahrheit über heißen Minztee Sollte kaltes Wasser nicht besser helfen, die Antwort liegt im Menthol.
00:05:24: Menthol aktiviert kälte Rezeptoren im Mund.
00:05:29: Unser Gehirn interpretiert das als frische.
00:05:31: gleichzeitig sorgt ein warmes Getränk dafür dass der Körper die Wärme besser regulieren kann.
00:05:36: Als kalte Getränke dagegen können kurzfristig angenehm wirken sie führen jedoch oft dazu dass der Körper stärker gegen reguliert.
00:05:45: Dürfte gegen Sommer Stress?
00:05:48: Unser Geruchssinn besitzt eine direkte Verbindung zum limbischen System dem emotionalen Zentrum unseres Gehirns.
00:05:54: Deshalb können Düfte unsere Stimmung innerhalb weniger Sekunden verändern.
00:05:58: Im Ayurveda gelten besonders Rose, Jasmin, Minzele, Wendel und Sandelholz als kühlende Düfte.
00:06:04: ein tropfenmiterisches Öl auf die Stirn reicht vollkommen aus oder als Raumspray oder als kaltes Rosenwasser am Gesicht.
00:06:13: Wasser kann uns auf besondere Weise helfen, wieder ins Gleichgewicht zu finden.
00:06:16: Vielleicht ist es die angenehme kühle Dusche nach einem langen Sommertag vielleicht ein erfrischendes Fußbad oder eine sanfte Wechseldusche, die den Kreislauf belebt und den Körper und Geist neue Frische schenkt.
00:06:28: Mit jedem Wasserstrahl darf Anspannung von der abfließen.
00:06:31: Wärme, Müdigkeit und Hektik weichen Und machen Raum für Leichtigkeit in Neue Kraft.
00:06:37: Das Ritual vor der Haustür bevor du nach Hause gehst bleibt kurz stehen.
00:06:42: Atme dreimal tief ein und lass den Arbeitstag draußen.
00:06:46: Spüre bewusst deine Schultern, entspanne deinen Kiefer und lächle!
00:06:50: Ein Lächeln verändert nicht nur deine Stimmung es verändert auch die Atmosphäre für alle Menschen die du begegnest.
00:06:57: In Sommer darf das Leben langsamer werden.
00:07:01: Wir erwarten oft von uns im Hochsommer genauso leistungsfähig zu sein wie in Frühling Doch die Natur macht etwas anderes.
00:07:07: Sie wird langsamer, mittags wird es still, viele Kulturen legen Pausen ein – nicht aus Faulheit sondern aus Weisheit!
00:07:14: Vielleicht dürfen auch wir lernen weniger gegen unseren Körper zu arbeiten und mehr mit ihm?
00:07:19: Vielleicht genügt dein einziger Gedanke das du dich an heißen Tagen nicht optimieren musst?
00:07:23: Dein Körper arbeitet gerade rund um die Uhr für dich.
00:07:26: vielleicht darf sie ihm heute etwas zurückgeben.
00:07:30: Nur lade ich dich zu einer kleinen Gedankenreise ein.
00:07:32: Ganz gleich, ob du gerade sitzt, liegst oder an einem ruhigen Ort bist erlaube dir für die nächsten Minuten einfach nur da zu sein!
00:07:39: Ein Ort der wohltunden Kühle.
00:07:41: Stell dir nun vor Du kommst nach Hause.
00:07:43: Draußen liegt die Wärme des Sommertages noch über den Straßen Die Luft flimmert in der Sonne und der Tag hat seine Spuren hinterlassen.
00:07:51: Bevor du die Tür öffnest bleibe einen Moment stehen.
00:07:55: Du atmest einmal tief ein Und ebenso ruhe ich wieder aus.
00:08:01: Mit diesem Atemzug darf alles, was heute war für einen Augenblick in den Hintergrund treten.
00:08:08: Du öffnest die Tür.
00:08:10: eine sanfte angenehme Kühle empfängt dich nicht kalt sondern wohltut und genauso wie dein Körper sie jetzt braucht.
00:08:19: Die Räume sind leicht abgedunkelt.
00:08:21: weiche Vorhänge bewegen sich fast unmerklich im Luftzug.
00:08:26: das Licht fällt gedämpft durch die Fenster und schenkt dem Raum eine ruhige friedliche Atmosphäre.
00:08:32: Du hast das leise Summen meines Ventilators.
00:08:36: Sein gleichmäßiger Rhythmus wird beruhigend, fast wie ein ruhiger Atem, der die ganzen Raum erfüllt.
00:08:43: Duftet angenehm nach frischen Blumen?
00:08:47: Mit jeder sanften Brise entspannt sich dein Gesicht.
00:08:52: Dein Artenbett ruhiger!
00:08:56: Die Sternwett glatt... Der Kieferwett weich... Dein Lacken lässt alles los.
00:09:04: Auch deine Schultern sinken langsam nach unten.
00:09:08: Vielleicht sorgt deine eingenimmten, eingestellte Klimaanlage für eine leichte Frische im Raum.
00:09:13: Nicht zu kühl, nicht zu warm.
00:09:16: Genau die Temperatur bei der dein Körper nicht mehr arbeiten muss sondern einfach nur sein darf.
00:09:22: Beatmest ruhig weiter.
00:09:24: mit jedem Einatmen nimmst du diese wohltone Frische in dich auf.
00:09:29: Mit jedem Ausatmen gibst Du Wärme, Anspannung und Müdigkeit wieder ab ganz langsam Ganz mühelos.
00:09:40: Wenn du barfuß durch dein Zuhause gehst, spürst du wie sich und am Inneren etwas verändert.
00:09:47: Nicht nur dein Körper kühlt sich angenehm ab.
00:09:50: Auch deine Gedanken werden ruhiger weiter klarer.
00:09:54: Der Tag verliert seine Schwere.
00:09:58: Du öffnest ein Fenster Auf der schattigen Seite des Hauses mit Blick ins Grüne.
00:10:03: Ein leichter Sommerwind zieht durch den Raum Streichtsamt über deiner Haut Als würde er alles mitnehmen, was du heute nicht mehr brauchst.
00:10:12: Die Eile den Druck die Unruhe Gedanke für Gedanken Atemzug für Atemzuck.
00:10:19: Du setzt dich nur an dein Lieblingsplatz.
00:10:22: Neben dir steht ein Glas frisches Wasser Vielleicht mit einigen Blättern Minze oder einer Schalbe Gurke.
00:10:29: Du hebst das Glas langsam an Minzt deinen bewussten Schluck und spürs die wohltonene Frische Nicht nur in deinem Körper auch in dein Geist.
00:10:39: Es ist, als würde jede alte Zelle aufatmen.
00:10:42: Du bemerkst das die größte Erleichterung nicht durch kühlere Luft entsteht sondern dadurch dass du dir diesen Moment schenkst ein moment ohne erwartungen ohne Müssen, ohne Eile.
00:10:56: nur du dein Atem und diese wohltone Stille Das leise Summ des Ventilators begleitet dich weiter.
00:11:06: mit jeder Umdrehung Scheint ja nicht nur die Luft zu bewegen, sondern auch alles vorzutragen was dein Herz beschwert.
00:11:13: Sorgen Gedanken Anspannung.
00:11:17: Bist nur noch angenehme Ruhe bleibt Gelassenheit Und eine tiefe innere Klarheit.
00:11:24: Bleibe noch einen kleinen Augenblick an diesem Ort.
00:11:30: Büre wie angenehm leicht ein Körper geworden ist Wie ruhig dein Atem jetzt fließt Und für diese wohltonende Kühle nicht nur den Raum erfüllt, sondern auch der Inneres.
00:11:44: Dieses Gefühl darfst du mitnehmen!
00:11:46: Es begleitet dich durch den Tag, denn selbst wenn es draußen, wenn draußen die Sommersonne scheint trägst Du ein Ort der Ruhe und Entspannung in dir – einen Ort an dem du jederzeit zurückkehren kannst.
00:11:58: Mit deinem einzigen bewussten Atemzug.
00:12:00: beginn nun langsam deinen Finger und Zähnen zu bewegen, lockere Deine Schultern.
00:12:08: Vielleicht möchtest du dich samstrecken und wenn du soweit bist, öffne langsam in deinem Tempo die Augen.
00:12:16: Gehe mit einem ruhigen Geist und einen offenen Herzen zurück in diesen Moment.
00:12:21: Nimm die angenehme Frische der Gelassenheit und die Leichtigkeit mitten deinen Tag Und erinnere dich immer wieder daran.
00:12:27: Die größte Ruhe finden wir nicht fern ab unseres Alltags sondern genau hier im gegenwärtigen Augenblick.
00:12:37: Danke, dass du dir heute die Zeit für dich selbst genommen hast.
00:12:40: in einer Welt, die uns so oft antreibt ist jede bewusste Pause ein wertvolles Geschenk.
00:12:45: Ich hoffe diese Folge hat ja gut getan!
00:12:48: Dich inspiriert und ihr gezeigt wie wichtig es ist auf die leisen Signale deines Körpers zu hören.
00:12:54: Vielleicht hast du während dieser Folge gespürt wie wohltuend das sein kann für einen Moment innezuhalten und dem eigenen Körper aufmerksam zuzuhören.
00:13:02: Gerade in heißen Sommertagen sendet er uns oft leise Signale, erwünscht sich mehr Ruhe, mehr Wasser, mehr Schatten, mehr Leichtigkeit und vor allem weniger Druck.
00:13:11: Doch im hektischen Alltag überhören wir diese Botschaften häufig.
00:13:15: Vielleicht nimmt es aus dieser Folge nicht nur ein paar praktische Impulse mit sondern auch die Erinnerung daran dass selbst für Sorge nichts außergewöhnliches sein muss.
00:13:24: Sie beginnt oft in den kleinen Momenten, indem du dir eine kleine Pause gönnst.
00:13:28: Dein Körper arbeitet jeden Tag unermüdlich für dich, erpacht sich an, schützt dich und versucht stets, dich im Gleichgewicht zu halten.
00:13:35: Vielleicht darf auch er heute erfahren, dass Du gut für ihn sorgst mit Achtsamkeit, Geduld und Mitgefühl!
00:13:42: Ich wünsche Dir, dass du dir in den kommenden Tagen immer wieder kleine Inseln der Ruhe schenkst, Momente, in denen du tief durchatmest, deine Gedanken Dann gedanke eine Pause erlaubst und spürst, wie gut es tut einfach nur im Augenblick zu sein.
00:13:57: Passt gut auf dich auf!
00:13:58: Genieße den Sommer an deinem Tempo.
00:14:00: Wenn dir diese Folge gefallen hat freue ich mich sehr wenn du Ruhepol abonnierst Eine Bewertung hinterlässt oder dem Podcast mit Menschen teilst Den diese kleine Auszeit ebenfalls gut tun könnte.
00:14:12: Ich wünsche dir einen ruhigen leichten Sommer Bis zur nächsten Folge Eure Ines.
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