Ruhepol Folge 75
Shownotes
🎙️ Folge 75 Die Kunst der Leichtigkeit – Was wir von der mediterranen Lebensweise lernen können
Warum fühlen wir uns im Urlaub oft entspannter, gelassener und mehr mit uns selbst verbunden? Liegt es wirklich am Ort – oder vielmehr an der Art, wie wir dort leben?
In dieser Folge von Ruhepol nehmen wir die mediterrane Lebensweise genauer unter die Lupe und entdecken, warum sie weit mehr ist als gutes Essen und sonniges Wetter. Es geht um Begegnungen, Entschleunigung, Gemeinschaft und die Kunst, den gegenwärtigen Moment bewusst zu erleben.
Außerdem erfährst du, warum unser Gehirn ständig nach neuen Reizen sucht, welche Rolle Dopamin dabei spielt und wie wir unser Nervensystem wieder mehr auf Ruhe und Gelassenheit ausrichten können.
Zum Abschluss erwartet dich eine geführte Meditation, die dich an einen inneren Ort der Ruhe führt – einen Platz, an dem Zeit für einen Moment keine Rolle spielt.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum die mediterrane Lebensweise unser Wohlbefinden fördern kann.
- Weshalb soziale Begegnungen unser Nervensystem beruhigen.
- Warum unser Gehirn ständig nach Neuem sucht.
- Welche Rolle Dopamin und Neuroplastizität im Alltag spielen.
- Wie kleine Momente der Achtsamkeit mehr Leichtigkeit schenken können.
- Eine geführte Meditation: „Der Platz des Augenblicks“.
📚 Buchtipps
- The Blue Zones Warum Menschen in den gesündesten Regionen der Welt länger und zufriedener leben – mit vielen Einblicken in den mediterranen Lebensstil.
- Why We Sleep Verständlich erklärt, warum Erholung und Schlaf entscheidend für unser Wohlbefinden und unsere mentale Gesundheit sind.
- The Molecule of More Spannende Einblicke in die Wirkung von Dopamin und warum unser Gehirn ständig nach Neuem sucht.
- The Comfort Crisis Warum uns einfache Erfahrungen, Natur und bewusster Verzicht oft glĂĽcklicher machen als permanenter Komfort.
- The Book of Joy Ein inspirierendes Buch ĂĽber Gelassenheit, Dankbarkeit und innere Freude.
- The Things You Can See Only When You Slow Down Kurze, poetische Impulse ĂĽber Entschleunigung, Achtsamkeit und ein bewussteres Leben.
- Flourish Ein Klassiker der Positiven Psychologie über die Faktoren, die ein erfülltes Leben ermöglichen.
- The Happiness Hypothesis Verbindet Philosophie, Psychologie und moderne Forschung zu einem gelasseneren Leben.
Impuls der Woche
Suche dir in den kommenden Tagen einen Ort, an dem du für zehn Minuten einfach nur bist. Ohne Smartphone. Ohne Ziel. Beobachte das Leben um dich herum und nimm bewusst wahr, wie sich dein Atem, deine Gedanken und dein Körper verändern.
🌿 Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über deine Bewertung, ein Abonnement oder wenn du den Podcast mit Menschen teilst, denen etwas mehr Ruhe und Leichtigkeit guttun würde.
Bis zur nächsten Folge Eure Ines
Transkript anzeigen
00:00:04: Hallo hier bei Ruhrpol, die Kunst der Leichtigkeit.
00:00:07: Was wir von der mediterranen Lebensweise lernen können?
00:00:10: In dieser Folge möchte ich dich einladen gemeinsam mit mir auf Entdeckungspreise zu gehen.
00:00:14: Wir sprechen darüber was wir von einer mediteranen Lebenskunst lernen können Warum unser Gehirn ständig nach dem nächsten Reiz sucht und wie wir Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe Präsenz und Leichtigheit in unserem Alltag bringen können.
00:00:25: Ich glaube viele von uns tragen eine leise Sehnsucht in sich die Sehnsucht nach einem Leben, das sich wieder leichter anfĂĽhlt.
00:00:31: Nicht oberflächlich oder sorgenkreis sondern leicht im Sinne von bewusst verbunden und lebendig.
00:00:37: Vielleicht begegnet uns dieses Gefühl deshalb so häufig auf Reisen?
00:00:40: Was sich scheint, die Zeit langsamer zu vergehen.
00:00:44: Menschen sitzen zusammen, genieĂźen ihr Essen unterhalten sich beobachten das Leben.
00:00:48: Niemand wird gehetzt!
00:00:50: Niemand hat das Gefühl ständig etwas zu verpassen.
00:00:53: Gelassenheit entsteht nicht wenn alles perfekt läuft Und dass die schönsten Augenblicke oft genau dann passieren, dann wir aufhören, ihn hinterherzulaufen.
00:01:02: Zum Abschluss wartet wie immer eine Meditation auf dich, den ich an einem Ort führt, an dem die Zeit für einen Moment keine Rolle spürt – das Leben findet draußen statt!
00:01:13: Wenn wir an die mediterrane Lebensweise denken... kommen uns oft Bilder von kleinen Cafés, sonnenbeschiebenden Plätzen und langabendem mit Freunden in den Sinn.
00:01:21: Doch das eigentliche Geheimnis liegt nicht im Klima oder am Essen – es ist eine Haltung zum Leben!
00:01:27: In vielen Regionen Südeuropa spielt sich das Leben nicht hinter verschlossenen Türen ab, sondern im öffentlichen Raum.
00:01:33: Letzter Promenaden, Straßencafés und kleine Parks werden zu Ort in der Begegnung.
00:01:39: Man geht nicht nur nach drauĂźen um ein Ziel zu erreichen Sondern um unterm Menschen zu sein, das drauĂźen sein ist kein Programmpunkt des Tages.
00:01:46: Es ist ein Teil des Alltags!
00:01:48: Diese Kultur verändert unser Erleben.
00:01:51: Während wir unseren Alltag heute schon Termin zu Termin eilen und öffentliche Häume vor allem als Verkehrsbrechen wahrnehmen entsteht dort eine ganz andere Dynamik.
00:02:00: Menschenleihen stehen, kommen ins Gespräch beobachten das Leben oder genießen ganz einfach den Moment.
00:02:07: Die Gliedlungen mĂĽssen nicht geplant werden.
00:02:09: sie entstehen derzeit verständlich.
00:02:11: Dieses Bestandteil eines freien, fröhlichen und gesunden Geistes.
00:02:15: Aus psychologischer Sicht ist das von groĂźer Bedeutung.
00:02:17: unser Nervensystem realit positiv auf soziale Präsenz.
00:02:22: Bereits das bloße Wahrnehm anderer Menschen vermittelt unserem Gehirn ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit.
00:02:27: Wir fühlen uns als Teil einer Gemeinschaft – selbst dann wenn wir mit niemandem sprechen!
00:02:33: Vielleicht kennst du dieses GefĂĽhl aus dem Urlaub.
00:02:35: Du sitzt auf einer Piazza in Italien oder einen kleinen Kaffee in Spanien, um die Führung unterhalten sich Menschen, Kinder spielen irgendwo klären Gläser, jemand lacht... Du bist nicht am Mittelpunkt des Geschehens doch du fühlst dich verbunden!
00:02:48: Diese Erfahrung hat weniger mit Urlaub zu tun als hier auf Glauben.
00:02:52: Sie entsteht durch eine Umgebung, die Begegnungen ermöglicht und Entschleunigung fördert.
00:02:59: Die gute Nachricht ist, wir mĂĽssen dafĂĽr nicht nach Italien oder nach Spanien ziehen.
00:03:04: Auch in unserem Alltag können wir bewusst Räume schaffen die uns mit dem Leben verbinden.
00:03:08: Vielleicht bedeutet das ein Spaziergang ohne Ziel zu machen vielleicht einen Kaffee drauĂźen zu trinken anstatt sich am Schreibtisch zu konsumieren Oder den Heimweg etwas langsamer anzutreten und den Blickbewusst von den eigenen Gedanken auf die Welt um uns herumzurichten.
00:03:22: Leichtigkeit beginnt häufig dort wo wir aufhören jeden Moment zu kontrollieren.
00:03:28: sie entsteht wenn wir uns erlauben, Teil des Lebens zu sein.
00:03:31: Warum unser Gehirn ständig schnell will?
00:03:35: Vielleicht fragst du dich manchmal, warum es uns so schwer fällt... einfach mal nichts zu tun!
00:03:40: Warum greifen wir automatisch zum Smartphone, soweit eine Minute Leerlauf entsteht?
00:03:45: Warum fällt es leichter, zehn Nachrichten zu beantworten als fünf Minuten stillzusetzen?
00:03:49: und ob das mehr geblicken?
00:03:51: Die Antwort mit nicht im Mangel der Disziplin oder fehlender Willenskraft ist tief in unserer biologischen Geschichte verankert.
00:03:58: Unser Gehirne Ist das Ergebnis von Billionen Jahren Evolution?
00:04:04: Es wurde nicht dafĂĽr entwickelt, Gelassenheit zu kultivieren oder Achtsamkeitseminare zu besuchen.
00:04:09: Seine wichtigste Aufgabe war immer das Ăśberleben.
00:04:12: FĂĽr unsere Vorfahren bedeutet Aufmerksamkeitssicherheit.
00:04:15: Wer kleinste Veränderungen in seiner Umgebung früh bemerkte hatte bessere Chancen gefahren rechtzeitig zur Kenn- oder Nahrung zu finden.
00:04:22: Ein raschelem GebĂĽsch Konnte ein Raubtier sein Oder eine wertvolle Beute.
00:04:27: Das Gehirn lernt lernte deshalb neuen und unerwarteten, sofort durch die Priorität einzurellen.
00:04:34: Das hohe alte Warn- und Belohnungssystem begleitet uns heute.
00:04:38: Jede neue Nachricht, jede Benachrichtigung und jede kleine Ăśberraschung aktiviert dieselben neuronalen Netzwerke.
00:04:47: Dabei wird unter anderem Dopamin ausgeschĂĽttelt, ein Botenstoff der Heuche als GlĂĽckshormon bezeichnet wird.
00:04:53: Tatsächlich ist Dopamin jedoch vor allem ein Motivations- und Erwartungssignal.
00:04:57: Es sorgt dafür dass wir neugierig bleiben immer wieder nach dem nächsten Reiz suchen.
00:05:02: Digitale Medien noch zu genau diesen Mechanismen?
00:05:06: Hier die Pushnachricht, hier das neue Video oder jeder Like frisch bricht eine kleine Belohnung!
00:05:11: Unser Gehirn lernt schnell, dass in jeder Zeit etwas Interessantes passieren könnte.
00:05:16: Die Folge ist am permanente Zustand in ihrer Bereitschaft.
00:05:19: Das Problem besteht nicht daran, dass unser Gehirn falsch berufen wird.
00:05:22: im Gegenteil – es erfüllt exakt die Aufgabe für die es geschaffen wurde!
00:05:27: Unsere Vorfahren vielleicht einige wenige bedeutende Reize pro Tag verarbeiten mussten, begegnen uns heute hundert oder sogar tausende Informationen.
00:05:36: Unser Gehirne reagiert auf alle Reize so als könnten sie lebenswichtig sein.
00:05:43: Die Folge sei ein gefühlt ständiger Unruhe, Ruhe und Nervosität.
00:05:47: viele Menschen erleben Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung oder den Eindruck niemals wirklich abschalten zu können.
00:05:54: Nicht weil sie zu schwach werden sondern weil ihr Märkensystem dauerhaft auf Aktivierung eingestellt ist.
00:06:00: Die gute Nachricht lautet unser Gehirn ist anpassungsfähig es besitzt die Fähigkeit zum Neuren Plastizität.
00:06:06: das kann neue Gewohnheiten entwickeln und bestehende Mustafa im Land.
00:06:12: jeder bewusste Moment der Langsamkeit Sendet eine wichtige Botschaft in unser Nervensystem.
00:06:17: Es besteht keine Gefahr, du darfst zur Ruhe kommen!
00:06:21: Mit jedem Spaziergang ohne Smartphone, jeden bewussten getrunkenen Tee, jeder Meditation, jeden tiefen Atemzug stärken wir jene neuronale Netzwerke die für Gelassenheit selbstregulation und innerer Stabilität verantwortlich sind.
00:06:40: Die Spannung fällt ab.
00:06:42: Diese bewusste Verlangsamung hat tiefgreifende messbare Auswirkungen auf unser gesamtes körperliches und seelisches Wesen.
00:06:50: Wenn der äußere und innere Druck nachlässt, schaltet der gesamte Organismus spürbar um – das Herz, dass dem noch im Stressfutmus raste, schlägt plötzlich in einen ruhigen gleichmäßigen Takt!
00:07:01: Die chronisch angespannten Muskeln lassen locker und der Schlaf verliert seine nervöse vom Gedankenkettengeplagte Unruhe, das Immunsystem atmet auf wenn die Flut an Stresshormon endlich zurückgeht.
00:07:14: Entschleunigung bedeutet deshalb, keineswegs stillstand.
00:07:17: Sie ist ein aktives Training unseres Gehirns!
00:07:19: Ein Training, das uns hilft wieder selbst zu entscheiden worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und davon von jedem neuen Reiz treiben zu lassen.
00:07:29: Nun habe ich zum Thema eine passende Meditation für euch – der Platz des Augenblicks.
00:07:33: Finde für die nächsten Minuten eine befehme Sitz- oder Liegeposition lasse deine Hände locker ruhen und schließe sanft deine Augen.
00:07:45: Atme einmal tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund wieder aus.
00:07:53: Und noch einmal ein...und wieder aus!
00:07:58: Mit jedem Ausatmen darf er wenig Anspannung, dein Körper verlassen, Büre wie deine Schultern schwer werden, dein Gesicht entspannt sich, dein Kiefer wird weich, deine Stirn ist kühl und entspannt.
00:08:19: Momentan ist nicht zu planen nur diesen Augenblick.
00:08:23: Stell dir nun vor, du befindest dich auf einem Sonnenplatz in einer Mediterranstadt.
00:08:28: Vielleicht ist es ein kleiner Platz im Italien, Frankreich oder Spanien.
00:08:32: umdich herum stehen alte Häuser mit hellen Fassaden, einen brunnen Plätschert leise der Duft zum Kaffee und frischen Brot liegen in der Luft.
00:08:41: Menschen gehen da dir vorbei, ein Kind lacht.
00:08:44: jemand unterhält sich, du scherke Leerthin am kleinen Kaffe.
00:08:49: du musst dann kein dieser Gespräche teilnehmen.
00:08:54: Du musst nicht sagen, du bist einfach da.
00:08:59: Du spĂĽrst die warmen Steine unter deinen Fischen.
00:09:02: Ein sanftes Kind streicht ĂĽber deine Haut.
00:09:07: Die Sonne wärmt dein Gesicht.
00:09:09: Mit jedem Atemzug nimmst du diese Atmosphäre tiefer in dir auf.
00:09:14: Du bemerkst wie dein Atem ruhiger wird Langsamer Weiter.
00:09:22: Dann richtet eine Aufmerksamkeit nach ihnen.
00:09:26: Vielleicht bemerkt so Gedanken Eine Aufgabe Eine Erinnerung oder die den Pool sofort wieder etwas tun zu mĂĽssen.
00:09:36: Jeder Gedanke darf kommen und genauso wieder weiterziehen, während du so sitzen bleibst ruhig gelassen präsent.
00:09:47: mit jedem ausatmen wird der Platz in einem Inneren etwas weiter etwas stiller etwas heller etwas klare.
00:09:57: vielleicht erkennen Sie jetzt etwas Wichtiges nicht die Welt bewegt sich zu schnell.
00:10:03: Oft ist es unser Geist, der glaubt jede Bewegung jeder Bewegung folgen zu mĂĽssen.
00:10:08: Doch genau jetzt entscheidest du dich anders.
00:10:11: Du musst nicht auf jeden Gedanken reagieren Nicht auf jedes Geräusch Nicht auf jede Benachrichtigung Nicht auf jedem Impuls.
00:10:19: Du darfst wählen.
00:10:22: Mit jedem ruhigen Atemzug stärkst du die Fähigkeit deines Gehirns Sicherheit wahrzunehmen.
00:10:28: Dann werfen sie's dem erkennt.
00:10:29: Es gibt keinen Grund fĂĽr Eile.
00:10:32: Ich bin sicher Ich bin hier, dieser Moment genĂĽgt.
00:10:40: Ich halbe noch ein GartenzĂĽgeln dieser Wohltunnenruhe.
00:10:46: Spüre wie deine Gelassenheit nicht von außen kommt – sie entsteht in dir!
00:10:52: Immer dann wenn du dir erlaubst vollständig im Gegenwert im Moment anzukommen.
00:10:56: Dieses GefĂĽhl wie einen stillen Begleiter mit in deinem Tag wird immer das Leben robust werden, erinnere dich an diesen entspannten Platz.
00:11:04: Es existiert nicht nur irgendwo in SĂĽden Europas.
00:11:07: es existiert in deinen Inneren Atme.
00:11:10: noch einmal tief ein und langsam wieder aus.
00:11:15: Beginne sanft deine Finger und Zähnen zu bewegen.
00:11:19: Reck dir und strecke dich, wenn es sich gut anfühlt und öffne schließlich in deinem eigenen Tempo die Augen.
00:11:28: Du kommst zurĂĽck mit etwas Ruhe mehr weiter unter Gewissheit das wahre Leichtigkeit immer im den wertigen Moment bedient.
00:11:36: Und bevor wir langsam zum Ende dieser Folge kommen möchte ich dir noch einen kleinen Gedanken mitgeben Denn wenn wir für einen Moment still werden, können wir nicht funktionieren.
00:11:49: Nicht leisten und niemanden etwas beweisen mĂĽssen entsteht Raum um uns selbst wieder wahrzunehmen.
00:11:56: Nicht durch die Augen anderer, nicht durch die Erwartungen oder Vergleiche sondern mit unserem eigenen Blick.
00:12:03: Und vielleicht dĂĽrfen wir dabei auch lernen diesen Blick ein wenig freundlicher werden zu lassen denn wir sind heuchisch erstaunlich groĂźzĂĽgig mit Komplimenten fĂĽr andere und gleichzeitig unglaublich zurĂĽckhalten, wenn es um uns selber geht.
00:12:16: Dabei ist es genauso wichtig die eigenen Stärken zu sehen sich selbst anerkennen zu schenken Und auch einmal ganz bewusst zu sagen das habe ich gut gemacht.
00:12:26: Sich selbst Komplimente zu machen ist kein Ego-Trip.
00:12:28: Es ist eine Form von Selbstwert und Selbstanerkennung.
00:12:35: Denn wie oft sagen wir anderen Menschen was wir an ihnen mögen Was sie gut machen oder dass sie gut aussehen und vergessen dabei völlig, auch einmal so mit uns selbst zu sprechen.
00:12:47: Vielleicht darfst du dir heute einmal sagen ich bin stolz darauf, wie weit ich gekommen bin?
00:12:51: Ich mag meine Art die Dinge zu sehen!
00:12:54: Ich darf mich schön finden ohne auf die Bestätigung anderer zu warten.
00:12:59: Ich erkenne an was sich jeden Tag leisten auch die kleinen Dinge den jemand sonst sieht.
00:13:05: Ich kenne meine Stärken und darf ihn vertrauen.
00:13:07: Ich muss nicht perfekt sein, um mich gut zu finden... Und ich darf mir selbst all die schönen Dinge sagen, die ich anderen Menschen so selbstverständlich mit auf den Weg gehe.
00:13:18: Dennoch das ist mein Set!
00:13:20: Nicht ständig darauf zu warten dass jemand von außen erkennt was innen steckt.
00:13:25: Das eigene Kompliment darf genauso viel verb sein wie das eines anderen vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Denn die Stimme die uns jeden Tag begleitet, ist unsere eigene.
00:13:39: Also sprich mit dir selbst so wie du mit anderen Menschen sprechen wĂĽrdest, die du wirklich gern hast.
00:13:48: Gleich nimmt aus dieser Folge nicht nur neue Gedanken mit sondern noch eine kleine Erinnerung.
00:13:54: Eine Erinnerungen daran das Leichtigkeit nichts ist dass wir es verreichen mĂĽssen.
00:13:59: Siehst keine Belohnung am Ende einer langen Kuduliste.
00:14:02: Sie ist auch kein Zustand, der nur im Urlaub möglich ist.
00:14:05: Leichtigkeit beginnt den kleinen Momenten des Eiltags.
00:14:08: wenn wir den ersten Kaffee des Tages bewusst genießen, dann mit dem Blick vom Bildschirm heben und den Himmel betrachten Wenn wir einen Männchen wirklich zuhören Wenn wir ein Spaziergang am Meer machen ohne ständig auf die Uhr zu schauen Wenn wir den Mut haben für einen Augenblick einfach nicht zu tun.
00:14:26: Unser Gehirn wird uns wahrscheinlich auch morgen wieder dazu einladen, schneller und hektischer zu werden mehr zu erledigen und ständig nach dem nächsten Rall zu suchen.
00:14:35: Doch wir dĂĽrfen uns immer wieder neu entscheiden.
00:14:37: So einem bewussten und entspannten Atemzug für einen ruhigen Gedanken, für einen Moment der Präsenz, denn genau dort beginnt Veränderung!
00:14:46: Wenn dir diese Folge gefallen hat freue ich mich sehr wenn du Ruhepol abonnierst den Podcast bewertest oder ihn mit einem Menschen-Teils, dem diese Gedanken ebenfalls gut tun könnten.
00:14:55: So hältst du dabei noch mehr Menschen zu erreichen die sich nach mehr hohe Gelassenheit und innerer Balance gehen.
00:15:01: Bis zum nächsten Folge wünschte.
00:15:02: viele kleine Augenblicke in denen du das Leben nicht nur organisierst und planst sondern mit allen Sinn erlebst und genieĂźt.
00:15:09: Passt gut auf dich auch!
00:15:11: Alles Liebe Eure Ines.
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